Geschichte

Literatur für alle

Im Jahr 2004 wurde das Forum für Literaturschaffende und Literaturinteressierte (LiLi) gegründet. Der Impuls dazu entstand in der Schreibszene. Das Pilotprojekt entwickelte sich schnell zu einem interessanten Ort für Schreibende und Lesende. Mitglieder und Gäste treffen sich seither regelmäßig zu Lesungen, Vorträgen, Lesebühnen, Seminaren und Literaturreisen. Bis 2006 im Literaturcafé in der ehemaligen „Haltestelle“ in Koblach; seit es dort zu eng wurde an wechselnden Orten – als mobiles Literaturhaus am Land. Alle Stationen waren aber nie nur Orte, an denen gelesen und diskutiert wurde, sondern es waren immer auch Stätten der Geselligkeit, die mit allen Sinnen Lust machten aufs Lesen, aufs Schreiben, auf Austausch und Begegnung.

Von Anfang an wurde an dem Motto Literatur für alle geschmiedet, mit verschiedenen Formaten, Moderationsstilen und Literaturangeboten; und es wurde an dem Ziel weitergearbeitet, Literatur mit nachhaltiger Wirkung zu vermitteln.
Nachhaltigkeit ist eine Vision und ein Prozess, nie ein Endprodukt.

Niemals vollenden.
Niemals den siebenten Tag haben.
Niemals sehen, dass alles gut ist.
Rainer Maria Rilke